Amazing Spiderman 2

If the last decade saw superhero movies edging towards the overwrought and self-important, The Amazing Spider-Man 2 may go too far in returning them to their silly, comic-bookish origins. While an improvement over its 2012 predecessor, director Marc Webb’s follow-up is populated with fan service and franchise bait, but leaves its actors — and the audience — foraging for anything resembling a human connection. The result is camp without conviction; a Batman & Robin-style scenery chewer in a Batman Begins era.

via TheVerge.com

Oha, das hört sich nicht gut an… Ich hab den ersten Amazing Spiderman die Tage gesehen und fand ihn nicht schlecht. Wer aber mittlerweile „The Dark Knight“, oder „X-Men: First Class“, oder „Captain America“, oder „The Avengers“ gewohnt ist, der hat sicherlich etwas mehr erwartet.

Offenbar hat der 2. Amazing Spiderman genau die Schwächen, die in den Trailern schon offensichtlich wurden. Zu viele Gegner, zu bunt, zu abgedreht. Schade, die Vorlage bietet doch so viel Potential…

Endings

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So to start off by answering the BIG question hanging in the air… yes, this is really the end.

Sort of.

Oh Wow… Seit Jahren lese ich die Comics von Tim Buckley, folge seinen Storylines, hab mich über den Chef (der Koch) gewundert, habe über die Spieler gelacht und die Charaktere sind mir immer mehr ans Herz gewachsen.

Aber es geht ja weiter. Ich muss sagen, dass ich wahninnig gespannt bin, was Tim sich noch ausdenkt und vor allem, was er mit den lieb gewonnenen Ethan, Lukas, Lila und Co. jetzt Neues anstellt!

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