CyanogenMod wird stabiler

Our goal is to get a release out every 2 weeks with the same quality and expectations you would have of a ‘stable’ release (label for that yet undecided). But with that goal, it further underscores how the label ‘stable’ no longer works for us. With the current M cycle, we have gotten our routine down to every 4 weeks; to get it to 2 weeks is ambitious, but we can do it, and it would benefit everyone.

via CyanogenMod

Da haben die Jungs bei CyanogenMod ja wirklich noch einiges vor! Ich bin schon lange ein Fan der Custom-Roms von Steve Kondik und seinen Mitstreitern. Ein Rom was sich sehr nah am Google Original bewegt, einige für mich mittlerweile unverzichtbare Erweiterungen mitbringt, aber trotzdem extrem leichtgewichtig und schnell daher kommt. 

Der Support ist ebenfalls fantastisch. Neue Geräte werden in der Regel innerhalb weniger Wochen unterstützt und neue Features finden sehr schnell Einzug nicht nur in die Nightly-Builds (eine kurzer Erklärung was das ist gibt’s hier), sondern auch in die stabileren Snapshot-Builds.

Um so großartiger finde ich die aktuelle Vorgehensweise, alle 4 Wochen einen sehr stabilen Snapshot für supportete Geräte zu veröffentlichen. Bei den nachts automatisiert erstellten Nightlies kann schon mal was schief gehen. Bei den sogen. M-Builds kann man aber davon ausgehen, dass diese zu 95% stabil laufen.

Diesen 4-Wochen Zyklus nun auf 2 Wochen herunter zu fahren und damit die „Stable“ Reihe komplett zu ersetzen (so der Plan) zeigt nur, wie sehr die junge Firma hinter ihrem Konzept steht.

Bisher habe ich auf meinen Geräten auch fast immer Nightly-Builds eingespielt, aber seit  2-3 Monaten setze ich auch auf die deutlich stabileren und sichereren M-Builds.

Von mir eine ganz klare Empfehlung. Wer sich nicht scheut sein Android Device zu Rooten (was mittlerweile einfacher ist als jemals zuvor), der sollte bei CyanogenMod wenigstens mal rein schauen. Auf meine Geräte (selbst auf das Handy meiner Frau!) kommen eigentlich nur noch CyanogenMod Roms. 🙂

CyanogenMod-Entwicklung bleibt nicht stehen

Kurz nach den ersten Ankündigungen bietet das Cyanogenmod-Team jetzt auf Android 4.2.2 basierende Nightly Builds der aktuellen Version Cynogenmod 10.1 (CM10.1) an. Der Quellcode der neuen Android-Version ist in den Nightly Builds vom 21. Februar 2013 bereits eingebaut. Diese sind momentan unter anderem für Samsungs Galaxy Nexus, das Nexus 4, 7 und 10, das Galaxy S und Galaxy S3 von Samsung sowie das HTC One XL verfügbar.

via Golem.de

Das ging wirklich flott! CyanogenMod ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Custom-Roms. Und hier seht Ihr mal wieder einen der Gründe, weshalb man sich ein Nexus-Gerät zulegen sollte. Diese sind auch bei Custom-Roms immer in der ersten Reihe!

Ich persönlich warte übrigens noch auf die Damen und Herren von AOKP. 😉

Was AOKP so unter der Haube hat

Es wird mal wieder Zeit! Nachdem ich bereits ParanoidAndroid und MIUI auf meinem Nexus 7 ausprobiert habe, widme ich mich nun voll und ganz einem weiteren sehr beliebten Custom-ROM: AOKP bietet eine Fülle an Personalisierungsoptionen und Einstellungsmöglichkeiten und eignet sich dadurch besonders für experimentierfreudige Bastler.

via Mobiflip.de

AOKP hab ich aktuell auf meinem Nexus 4 UND dem Nexus 7 im Einsatz! Auf dem 4er vor allem weil man die Navigations-Leiste ausblenden kann, auf dem 7er, weil man dort die alte Honeycomb-Status-/ Navigations-Leiste rein bekommen kann. 🙂

Die Jungs bauen nicht so schnell Nightlies wie bei Cyanogenmod und unterstützen nicht so viele Geräte, das Rom bietet aber ein paar mehr Kniffe und Möglichkeiten. Ich kann’s nur empfehlen!

AOKP Rom

AOKP ist eine “AfterMarket”-Firmware, die offiziell für über 52 Android-Geräte angeboten wird. Die sogenannte “Custom Rom” bietet wie CyanogenMod zahlreiche Features, die das Android-System um Funktionen und Tweaks erweitern.

via Giga.de

Eine schöne Zusammenstellung des aktuell auch von mir auf dem Nexus 4 benutzten Custom-Rom. Ich benutze es aktuell vor allem weil man die Möglichkeit hat, die Navigationsleiste auszublenden. Aber auch sonst bietet es einiges an Personalisierungsmöglichkeiten, die man beim Stock Android vergebens sucht.