Könnte Apple den Dell-Weg gehen?

Die-hard Apple fans have long suggested that the company might be better off without the scrutiny that comes with being publicly traded. On the heels of another record-breaking quarter, AppleInsider took a look at what going private might mean for the computing juggernaut.

Ein wirklich interessantes Gedanken-Experiment! Mir persönlich ist diese ganze  „Mehr mehr mehr mehr“ Scheiße sowieso fremd. Warum man meint das Wachstum unendlich weiter gehen kann und sich dann von Investoren abhängig macht die genau das wollen ist mir schleierhaft. 

Ich fand es klasse als Michael Dell seine Firma von den Investoren freigekauft  hat, bei der Größe von Apple wird das aber kaum mehr möglich sein.

Es dürfte aber spannend werden, wenn das Wachstum irgendwann nicht mehr ungebremst steil nach oben gehen wird für Apple, und das wird es irgendwann nicht mehr. Dann zeigt sich was es wert ist öffentlich gehandelt zu werden. 

Geld, Geld, Geld, Geld…

Der Plan, den Computerbauer Dell von der Börse zu nehmen, stößt auf Widerstand eines einflussreichen Großaktionärs. Der US-Vermögensverwalter Southeastern Asset Management, der 8,5 Prozent an Dell hält, findet den Preis zu niedrig. Mit den 13,65 Dollar je Aktie werde Dell „deutlich unterbewertet“, erklärte Southeastern am Freitag in einer Börsenmitteilung.

via onlinekosten.de

„Heuschrecken“. Hier versuchen sie mal wieder so viel Geld aus den letzten noch zappelten Resten heraus zu schlagen, die mal einer der größten Computerhersteller der Welt waren.

Dell bietet $13,65 pro Aktie, die aktuell mit um die $10 gehandelt wird. Der Großaktionär Southeastern Asset Management möchte aber $24 pro Aktie haben. Na das hört sich doch mal „fair“ an…