Amazing Spiderman 2

If the last decade saw superhero movies edging towards the overwrought and self-important, The Amazing Spider-Man 2 may go too far in returning them to their silly, comic-bookish origins. While an improvement over its 2012 predecessor, director Marc Webb’s follow-up is populated with fan service and franchise bait, but leaves its actors — and the audience — foraging for anything resembling a human connection. The result is camp without conviction; a Batman & Robin-style scenery chewer in a Batman Begins era.

via TheVerge.com

Oha, das hört sich nicht gut an… Ich hab den ersten Amazing Spiderman die Tage gesehen und fand ihn nicht schlecht. Wer aber mittlerweile „The Dark Knight“, oder „X-Men: First Class“, oder „Captain America“, oder „The Avengers“ gewohnt ist, der hat sicherlich etwas mehr erwartet.

Offenbar hat der 2. Amazing Spiderman genau die Schwächen, die in den Trailern schon offensichtlich wurden. Zu viele Gegner, zu bunt, zu abgedreht. Schade, die Vorlage bietet doch so viel Potential…

Ein Jahr „The Verge“

Ich mag die Jungs rund um Josh Topolsky wirklich sehr! Lustige Zeitgenossen, die ihre Finger immer am Puls der (Technik-)Zeit haben und nun ein Jahr alt geworden sind! Die Podcasts sind klasse, die Reviews ausführlich, die Videos sind immer genial (90 seconds on The Verge ist nur ein Beispiel) und die Features sind oftmals außergewöhnlich. Abgesehen davon das sie mit Paul Miller einen Mitarbeiter haben, der jetzt bei der Hälfte seines Experimentes „Ein Jahr ohne Internet“ angekommen ist…

Herzlichen Glückwunsch!