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Warum Threema?

Darum Threema:

Herr Löffelbein, was ist „WhatsApp“ und wie viele Nutzer gibt es?

Stefan Löffelbein: „WhatsApp“ ist ein Programm, mit dessen Hilfe man sich z.B. per Handy Nachrichten, Fotos, Informationen an Einzelpersonen oder an Gruppen wie Sportvereine oder die Familie schicken kann. Der Versand ist zwar ein Jahr lang kostenlos, aber bezahlt wird der Preis im Wesentlichen ohnehin in einer anderen Währung: Der Preisgabe sehr persönlicher Vorlieben. Es gibt weltweit ca. 350 Millionen Nutzer, in Deutschland hat ungefähr jeder Vierte „WhatsApp“.

Was bedeutet „Preisgabe persönlicher Vorlieben“?

Löffelbein: Die App kann Gespräche und Telefongespräche mitschneiden, sie kann Fotos einsehen, mit dem aktuellen Standort versehen und hochladen. Diese Daten werden, wie niederländische Behörden nachgewiesen haben, auf amerikanische Server übertragen, ohne dass man es merkt. Wenn der Nutzer „WhatsApp“ verwenden will, muss er dies zulassen. Dies geschieht auch, wenn die App im Hintergrund läuft. Einige Menschen gehen deshalb bereits dazu über, bei vertraulichen Gesprächen das Handy auszuschalten und entnehmen sogar – sofern möglich – den Akku.

Also würden Sie empfehlen, die „WhatsApp“ zu deinstallieren?

Löffelbein: Das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich möchte aber in jedem Fall dazu ermutigen, sicherere Alternativen auszuprobieren, die ähnliche Dinge können wie „WhatsApp“. Viele Menschen glauben nämlich, dass sie nichts zu verbergen haben und dass jeder ruhig wissen dürfe, was sie erleben und veröffentlichen. Doch oft können sie sich gar nicht vorstellen, wie leicht ein Satz aus dem Zusammenhang gerissen missverstanden werden kann und welche Probleme dies bereiten mag. Außerdem gibt es ja viele persönliche und vertrauliche Gespräche unter Freunden, in der Familie oder zwischen Ärzten und Patienten, und hier soll jeder wissen, dass „WhatsApp“ mithören kann. Denken Sie z.B. auch an Beamte in Behörden oder das Mobiltelefon als Wecker auf dem Nachttisch.

Können sich „WhatsApp“-Nutzer schützen?

Löffelbein: Nein, wenn man die App installiert, muss man ihr die genannten Berechtigungen auf das Smartphone gewähren und die Nutzer tragen die „Wanze“ am Körper. Man schaltet schließlich ein Handy nicht 24 Stunden am Tag aus, sonst würde man keins benutzen.

via WAZ

 

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Sicherheit oder Bequemlichkeit?

Live on stage at Nokia World 2013, WhatsApp CEO Jan Koum announced the instant messaging service now has 350 million monthly active users. That’s up by 50 million since August, when the network announced it had hit 300 million. Koum also announced that some 250,000 users per day are registering for WhatsApp using Nokia devices — including Symbian, Asha and Lumia handsets — over 7 million per month.

via TheVerge.com

Da ist die Antwort, schade…

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Allgemein My2Cents

WhatsApp wird Geld kosten (oh nein, die Welt geht unter…)

Und wie bezahlt man? Ganz einfach: entweder mit Daten, mit Spenden, durch das Anschauen von Werbung oder der Dienst finanziert sich durch ein Freemium-Modell quer. Auch WhatsApp muss irgendwann einmal Geld verdienen, das wird auch denen klar werden müssen, die in den frühen 70ern viel mit Farben und Lacken gearbeitet haben.

via Caschys Blog

Sehr schöner Kommentar, er trifft absolut meine Meinung! Ich bezahle sehr gerne für Software die ich nutze und die mir einen Mehrwert bietet. WhatsApp ist auf jeden Fall eine davon. Und mal ehrlich: Ihr regt euch wg. nicht mal einem Euro IM JAHR auf?!? Ihr habt den Knall nicht gehört, oder?!?

Mit einem mehrere Hundert Euro teuren Smartphone incl. teurem Mobilfunk-Vertrag in der Tasche rumlaufen, dann aber nicht mal 89 Cent für einen Dienst im Jahr ausgeben, der einem im Vergleich zur SMS Geld spart?

Wenn ich dann auch noch Kommentare lese wie „na hol Dir doch die Software da und da, da bekommst Du sie kostenlos“ (nicht zwingend auf WhatsApp gemünzt, sondern ganz Allgemein), dann kommt mir die Galle hoch. Sowas kotzt mich einfach nur an…

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WhatApp endlich im Holo-Design!

Nun hat man bei WhatsApp aber endlich ebenfalls auf den vielfachen Wunsch eines Design-Updates reagiert und auf der Homepage eine aktualisierte APK (Version 2.9.2203)  mit der Holo UI bereit gestellt, welches man auch im offiziellen Changelog nachlesen kann.

via Stadt-Bremerhaven.de

Mir persönlich gefällt die Holo-Oberfläche sehr gut! Es wurde Zeit, dass das angestaubte WhatsApp-Desing endlich mal aufgemöbelt wird. Leider steht die neuste Version nicht automatisch im Play-Store zur Verfügung. WhatsApp bietet die neuste Version auf ihrer Homepage zum Download an. Dabei wird die bestehende WhatsApp Installation durch die neue (aktuell Version 2.9.2294) ersetzt.

Zuschlagen!

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Der Messias ist unter uns!

Hike überträgt unverschlüsselt Klartext. – Caschys Blog

Ach ja, WhatsApp ist ja so furchtbar unsicher und man darf es unter keinen Umständen mehr benutzen (aber nur in ungesichertem WLAN wo sowieso jedwede Kommunikation unsicher ist) und jetzt kommt der nächste super Dienst und wird alles besser machen und alle Probleme lösen und nie und nichts falsch machen und total super toll genial sicher ist und ein Einhorn wird auch mitgeliefert!

Oder so ähnlich…