Wem gehört Apple?

Huberty believes that low institutional ownership of Apple, when compared to other large-cap mobile technology stocks, shows that investors are underestimating the iPhone maker’s ability to grow and expand into new markets. For example, she sees growth potential in wearable electronics, as well as new services that Apple could provide with its existing ecosystem of hardware and software.

via Appleinsider.com

Hm… Kurz zusammengefasst, worum geht’s?

Apple ist eine der wenigen Firmen, wo institutionalisierte Aktienbesitzer nicht die Mehrheit der Shareholder bilden. Also Firmen, Hedgefonds, Banken etc. Im Artikel von Appleinsider.com heißt es, dass Investoren die Möglichkeit von Apple unterschätzen in neue Märkte vorzustoßen.

Ich hab da eine andere Idee: Ich glaube, dass Apple uninteressant für solche Investoren ist, weil es diesen meist um das schnelle Geld geht! Carl Icahn ist z.B. so einer. Solche Investoren versuchen immer wieder Firmen dazu zu bewegen, Geld den Aktionären zu geben und interessieren sich in der Regel nicht für die Firma selbst. Ihr Interesse besteht meist darin, aus der Firma möglichst schnell, möglichst viel Geld heraus zu holen.

Apple hat aber schon immer eine andere Philosophie! Die Firma ist auf den langfristigen Erfolg ausgerichtet. Man scheut sich auch nicht davor Millarden-Gewinne einfach mal einzubehalten, statt dieses möglichst schnell wieder los zu werden.

Das macht eine Firma wie Apple für Investoren die auf der Suche nach schnellem Geld sind einfach uninteressant.

Und das ist gut so! In meinen Augen zeigt das nur, das Apple wirklich alles richtig macht.

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